das war 2018

Bei den frei gestalteten Trainigsabenden ist für jeden Geschmack etwas dabei – jeder schwimmt so schnell er kann – egal ob für einen Triathlon oder für die Gesundheit oder einfach nur so.

Abzüglich von 10 Abenden an denen wir in den Ferien nicht schwimmen konnten oder an denen sonstige Reparaturen in der Halle stattfanden, konnten wir fast an jedem anderen Abend die Halle mit 15 – 20 Personen füllen. Selten waren weniger da.

Wer jedoch fast immer da war, waren unsere Schwimmer die für diverse Triathlons trainieren.

Dieses Jahr ging es für unser Triathlonteam am 19. August zum ältesten Triathlon Deutschlands, dem Allgäutriathlon (der fand dieses Jahr bereits zum 36. Mal statt). Steffi, Mimo und Christian starteten dieses Jahr in der halben Ironmandistanz (= 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren, 21 km Laufen) und haben dabei super Ergebnisse erreicht. Unsere Steffi kam als 9te Ihrer Altersklasse ins Ziel (41 Minuten für’s Schwimmen, 3:09 Stunden für’s Radfahren, 1:47 Stunden für’s Laufen). Christian der 30 Minuten nach Steffi gestartet ist, kam mit Ihr gemeinsam ins Ziel und wurde 9ter seiner Altersklasse. Mimo hat es sportlich gesehen, er kam etwas später als seine Mitstreiter ins Ziel.

- TOP Leistung – TOP Ergebnisse von allen!

Dieses Jahr ging es auch wieder zum Langstreckenschwimmen an die Ruderregattastrecke. Auf dieser Stecke hält Frank den internen Rekord über 1 km Schwimmen innerhalb von 14:59 Minuten und Christian bei 4 km Schwimmen innerhalb von 61:58 Minuten. Dieses Jahr fand es am 02. Juni statt, die internen Rekorde wurden nicht gebrochen, aber wie heißt es beim Sport immer „Dabei sein ist alles“ und es wurden trotzdem gute Zeiten geschwommen.

 

Der jährliche Ausflug fand am 16. Juni mit einer Beteiligung von 21 Personen statt. Diesmal hieß es Personalausweis mitnehmen, es ging nach Kufstein – Österreich.

Bei schönstem Wetter wurden wir in der Alpenstadt direkt am Bahnhof von unserer Stadtführerin abgeholt. Sie zeigte uns mit viel Charme und Knowhow das kleine Städtchen, dass sehr viel Geschichte in seinen Seitengassen versteckt. Nach 1 Stunde verabschiedeten wir die Stadtführerin, die uns direkt vor dem kleinen Nähmaschinenmuseum Madersperger abgeliefert hatte. Nach einem interessanten Film im Museum ging es weiter zum Mittagessen, aber nicht ohne dem Orgelspiel zu lauschen, das jeden Mittag von der Festung zu hören ist. Im Purlepaus haben wir uns mit guter lokaler Küche gestärkt. In 3 Gruppen ging es danach weiter durch die Stadt, Festung ansehen, Stadtspaziergang oder einfach nur etwas Zeit vertreiben und die Seele baumeln lassen. Zum Kaffee und Kuchen trafen wir uns dann im Inn-Cafe alle wieder. Nach einer süßen Stärkung ging es dann wieder heimwärts. Alles war gut organisiert und hat gut geklappt.